Publikationen

2019

• Stolpersteine in Chemnitz – In: Amtsblatt Chemnitz, Chemnitz, ab Nr. 44, 1. November 2019 (u. a. Erarbeitung der Lebenswege der Opfer).

• Gedanken zum Fall der Berliner Mauer vor 30 Jahren. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 9, November 2019.

• Zum Beginn des II. Weltkrieges vor 80 Jahren. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 7, September 2019.

 Der schwarze Freitag von Chemnitz. – In: Freie Presse. Chemnitzer Zeitung, Chemnitz v. 8. August 2019.

• Vor 70 Jahren starb Leo Sonder. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 6, Juli/August 2019.

• Die Gebrüder Sussmann AG in Altchemnitz. Nicht nur eine Geschichte von Strümpfen und Schweißblättern. – In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e. V., Heft 43, Chemnitz 2019.

• Die “stillen Helden” von Chemnitz. In: Chemnitzer Stadtgeschichte_n. Eine Anthologie. Hrsg.: Ulrike Brummert und Bernadette Malinowski (Technische Universität Chemnitz), Chemnitz 2019.

• Familie Geller/Dana aus Israel zu Besuch in Chemnitz. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 4, Mai 2019.

• Judenverfolgung im Nationalsozialismus. Das Beispiel Chemnitz oder „wie aus einer Großstadt plötzlich ein großes Raubtier wurde“. In: Sachsen, Deutschland und Europa im Zeitalter der Weltkriege. Politik und Gesellschaft eines deutschen Mittelstaates 1914 bis 1918. Hrsg.: Dirk Reitz und Hendrik Thoß. In: Chemnitzer Europastudien. Hrsg.: Frank-Lothar Kroll und Matthias Niedobitek, Bd. 22, Berlin 2019.

• und Grit Bochmann: Auftrag Bildung. Hundert Jahre Volkshochschule Chemnitz. Hrsg.: Stadt Chemnitz. Die Oberbürgermeisterin, Chemnitz 2019, S. 4-119.

2018

 Ryfka Frisch (1898-1940) und Jakob Frisch (1898-1941). Biografische Porträts von zwei jüdischen Opfern der NS-Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein. – In: “Den Opfern ihren Namen geben”. Hrsg.: Stiftung Sächsische Gedenkstätten und Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, Heft 24, Dresden 2018.

• Oscar von Kohorn und seine Firmen. Teil II: Die Maschinenfabrik.  In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e. V., Heft 42, Chemnitz 2018.

• Zum Weltkriegsende am 11. November 1918. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 10, Dezember 2018/Januar 2019.

• Juden im Chemnitzer Wirtschaftsleben (1869-1939). Eine komplettierte Bestandsaufnahme. In: Das Herz von Chemnitz. 220 Jahre Industriekultur. Begleitband zur Sonderausstellung. Hrsg.: Oliver Brehm und Jürgen Kabus. In: Studien zur Erforschung, Dokumentation und Bewahrung von Quellen zur Industriekultur, Bd. 18, Halle (Saale) 2018.

• Sachsens Juden ziehen in den Krieg. Das Beispiel Chemnitz oder der “Fahnenschwur” der Brüder Heidenheim. – In: Sachsen im Ersten Weltkrieg. Politik und Gesellschaft eines deutschen Mittelstaates 1914 bis 1918. Hrsg.: Konstantin Hermann und Matthias Rogg. In: Quellen und Forschungen zur sächsischen Geschichte, Bd. 43. Im Auftrag der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Stuttgart 2018.

• Erinnerung an einen Chemnitzer: Hermann Fürstenheim. – In: Amtsblatt Chemnitz, Chemnitz, Nr. 45, 9. November 2018.

• Chemnitzer Opfer des Novemberpogroms 1938. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 9, November 2018.

• Rosa Abel und ihre Tochter Hannah. [Worte des Gedenkens zur Stolpersteinverlegung am 30. August 2018] – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 8, Oktober 2018.

• „… als Sexualneurastheniker gelten muss“. Der Fall Dr. Curt Berliner. Nicht nur eine Geschichte von „fortgesetzter Rassenschande und Abtreibung“.  In: Sexualität und Judentum. Hrsg.: Caris-Petra Heidel. – Schriftenreihe “Medizin und Judentum”, Bd. 14, Frankfurt (Main) 2018.

• Rainer und Thomas Heumann – nicht nur eine biographische Annäherung an ihre Schulzeit in Chemnitz. In: 150 Jahre Gymnasium auf dem Kaßberg 1868-2018. Eine Hundertfünfzigjährige erzählt … In: Schulgeschichten, Heft 5, Hrsg.: Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz, Chemnitz 2018.

“Wahrheit, Gerechtigkeit, Wohltätigkeit, Friede”. Betstuben, Synagogen und Gemeindehäuser. In: Chemnitz. Streiflichter der Stadtgeschichte. Hrsg.: Sebastian Liebold und Wolfgang Uhlmann für den Chemnitzer Geschichtsverein e.V. Markkleeberg 2018.

• Oscar von Kohorn und seine Firmen. Teil I: Die Chemnitzer Teppichfabrik.  In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e. V., Heft 41, Chemnitz 2018.

• Sonderführungen auf dem Nikolaifriedhof in Kappel– In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 6, Juli – August 2018.

• 875 Jahre Chemnitz. Eine gelungene Veranstaltung zu Ehren der Stadt. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 6, Juli – August 2018.

• Jüdische Häftlinge im Konzentrationslager Sachsenburg. Eine erweiterte Bestandsaufnahme.– In: Konzentrationslager Sachsenburg (1933-1937). Hrsg.: Bert Pampel und Mike Schmeitzner. In: Schriftenreihe der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft, in Kooperation mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der Technischen Universität Dresden, Bd. 16, Dresden 2018.

• Buchvorstellung “Juden in Mittweida”– In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 2, März 2018.

• Juden in Mittweida. Eine Spurensuche. – In: “Mittweidaer Rückblende”, Schriftenreihe des Stadtarchivs und Stadtmuseums zur Geschichte der Stadt Mittweida und Umgebung, Bd. 6, Mittweida 2018. – Umfang: 608 Seiten mit über 530 Abbildungen. –
Siehe Rezensionen in der “Jüdischen Rundschau” (Chaim Noll/Israel) und der “Jüdischen Allgemeinen” (Dr. Olaf Glöckner/Potsdam) –
Bestellungen über das Bürgerbüro der Stadt Mittweida, E-Mail: Heike.Roethel@mittweida.de.

2017

Dr. Felix Voigt (1888-1940). Biografisches Porträt eines sächsischen Opfers der NS-Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein. – In: “Den Opfern ihren Namen geben”. Hrsg.: Stiftung Sächsische Gedenkstätten und Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, Heft 11, Pirna 2017.

• Gedenkstunde im Rathaus– In: Mittweidaer Stadtnachrichten. Amts- und Informationsblatt der Stadt Mittweida mit den Ortsteilen Falkenhain, Frankenau, Kockisch, Lauenhain, Neudörfchen, Ringethal, Rößgen, Tanneberg, Thalheim, Weißthal und Zschöppichen, Nr. 12, 15. Dezember 2017.

Eine Zierde des Altchemnitzer Industrieviertels. Das Fabrikgebäude Heidenheim, Oppenheim & Co. – In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e. V., Heft 40, Chemnitz 2017.

• Gedenkstunde im Mittweidaer Rathaus– In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 10, Dezember 2017/Januar 2018.

Zwickau im Nationalsozialismus – jüdische Schicksale zwischen 1933 und 1945. In: Chronik Zwickau. Vom Beginn der Industriellen Revolution bis in die Gegenwart, Bd. 2. Hrsg. v. Kulturamt der Stadt Zwickau, Dresden 2017.

Zivilcourage im Nationalsozialismus. Ein Arzt und ein Anwalt retten eine Chemnitzer Jüdin im Februar 1945 vor der Deportation. – In: Ärzteblatt Sachsen. Offizielles Organ der Sächsischen Landesärztekammer mit Publikationen ärztlicher Fach- und Standesorganisationen, Nr. 11, Dresden 2017.

• Die Vorboten des Nationalsozialismus– In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 9, November 2017.

• Siegard Gottlieb, ein Überlebender der Shoah – zu Besuch in Chemnitz. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 6, Juli/August 2017.

• Die Gebrüder Becker und ihr “Industriepalast”. Eine Spurensuche– In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e. V., Heft 39, Chemnitz 2017.

• Weitere 21 Stolpersteine in Chemnitz verlegt. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 5, Juni 2017.

• Ein Stolperstein für Dr. Kurt Magen, Inhaber der “Adler-Apotheke” in Chemnitz. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 4, Mai 2017.

2016

• Des Rabbiners Enkel ziehen in den Krieg. Gefallene und Überlebende der Familie Heidenheim. – In: Festschrift Philipp Heidenheim. Beiträge zum Kolloquium “Jüdisches Leben in Thüringen” aus Anlass des 200. Geburtstages  des Sondershäuser Rabbiners Prof. Philipp Heidenheim (1814-1906). Hrsg.: Schlossmuseum Sondershausen, Sondershäuser Kataloge XII, Sondershausen 2016.

• Einleitung zum Reprint. In: Adolf Diamant: Juden in Annaberg im Erzgebirge. Zur Geschichte einer untergegangenen Gemeinde. Unter besonderer Berücksichtigung der nationalsozialistischen Diktatur 1933-1945. Mit einer Dokumentation der noch vorhandenen Grabsteine des zerstörten jüdischen Friedhofs, Chemnitz 2016.

• Simon Schocken – Eine zeitgenössische Würdigung oder Worte über den “Adel seiner Seele”. – In: Konsum und Gestalt. Leben und Werk von Salman Schocken und Erich Mendelsohn vor 1933 und im Exil. Hrsg.: Antje Borrmann. Doreen Mölders und Sabine Wolfram, Berlin 2016.

• Fritz Loewenthals Axminster-TeppichfabrikEine Spurensuche in Frankenberg und Chemnitz. – In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e. V., Heft 38, Chemnitz 2016.

• Ein Stolperstein für Hermann Jungmann, Leiter der Privaten Jüdischen Volksschule in Chemnitz. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 9, November 2016.

• Reuwen Reiter – ein Chemnitzer Jude in Israel. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 8, Oktober 2016.

• Ein Stolperstein für Leo Elend, Leiter der jüdischen Sonderklassen in Chemnitz– In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 7, September 2016.

• Dr. Elsa Herrmann, eine streitbare jüdische Frauenrechtlerin, und ihr Buch “So ist die neue Frau”. Nicht nur ein Exkurs zu ihrem Weiblichkeitsentwurf in den späten 1920er Jahren.  In: Jüdinnen und Psyche. Hrsg.: Caris-Petra Heidel. – Schriftenreihe “Medizin und Judentum”, Bd. 13, Frankfurt (Main) 2016.

• Die Bachmann & Ladewig Aktiengesellschaft. Nicht nur eine Geschichte von Teppichen und Maschinen. – In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e. V., Heft 37, Chemnitz 2016.

• Sanitätsrat Dr. Adolf Lipp (18941966). In Gedenken an den zweiten jüdischen „Krankenbehandler“, dessen Todestag sich im Juni zum 50. Mal jährt. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 5, Juni 2016.

• Die Eheleute Sielmann und ihr Modebazar oder ein Exkurs in fünfzig Jahre Frankenberger Stadtgeschichte. – In: Frankenberg in Sachsen. Beiträge zur Regional- und Stadtgeschichte von Frankenberg/Sachsen und Umgebung. Hrsg.: Stadtverwaltung Frankenberg und die Interessengemeinschaft “Stadtgeschichte Frankenberg, Heft 6, Frankenberg 2016.

Die strafrechtliche Verfolgung von Ärzten und Richtern nach 1945 im Regierungsbezirk Chemnitz wegen ihrer Beteiligung an den NS-Zwangssterilisationen. – In: Nationalsozialistische Zwangssterilisationen in Sachsen 1933-1945. Hrsg.: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Dresden 2016.

2015

• Kaufhaus Schocken. – In: Archäologie eines Kaufhauses. Konzern, Bauherr, Architekt. Das Buch zur Dauerausstellung. Hrsg.: Sabine Wolfram u. a., Dresden 2015.

• Von Peretz zu Perena und vice versa. Oder eine Geschichte von Firmen, Häusern und Stolpersteinen. – In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e. V., Heft 36, Chemnitz 2015.

• Die Rückkehr zweier Grabsteine nach Annaberg-Buchholz. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 5, Mai 2015.

Dr. Bruno Kochmann – jüdischer Arbeiterarzt in Frankenberg. – In: Frankenberg in Sachsen. Geschichte in Realität, Wahrnehmung und Bewusstsein. Hrsg.: Reinhard Jeromin. Heft 3, Leipzig 2015.

Dienstbereit: Gebrüder Goeritz Aktiengesellschaft oder: Wie aus einer früheren Möbelstoffweberei ein “Business Village” wurde. Eine Spurensuche. – In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e. V., Heft 35, Chemnitz 2015.

2014

“Judenhäuser” in Chemnitz – Das Haus Zschopauer Straße 74. – In: Führerschule, Thingplatz, “Judenhaus”. Orte und Gebäude der nationalsozialistischen Diktatur in Sachsen. Hrsg.: Konstantin Hermann, Dresden 2014.

Die Familie Schocken und ihre Kaufhäuser. – In: Erich Mendelsohns Schocken in Chemnitz. Vom Kaufhaus zum Museum, Hrsg.: Matthias Zwarg, Chemnitz 2014 (ferner Chronik).

Simon Schocken – “Erbauer, Begründer, Schöpfergeist und Wegefinder”. – In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e. V., Heft 33, Chemnitz 2014.

Die Stadtschulärztin Dr. Frieda Freise (1886-1938) und die “Chemnitzer Mütterschule”. Eine Medizinerin mit jüdischen Wurzeln. – In: Die Frau im Judentum – jüdische Frauen in der Medizin. Hrsg.: Caris-Petra Heidel. – Schriftenreihe “Medizin und Judentum”, Bd. 12, Frankfurt (Main) 2014.

“Venus macht schlank” oder wie die Siegmund Goeritz Aktiengesellschaft ihren Namen verlor. Eine Spurensuche. – In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e. V., Heft 34, Chemnitz 2014.

Besuch aus Israel. Der jüdische “Arbeiterarzt” Bruno Kochmann (1899-1972). – In: Frankenberg in Sachsen. Beiträge zur Regional- und Stadtgeschichte von Frankenberg/Sachsen und Umgebung. Hrsg.: Stadtverwaltung Frankenberg und die Interessengemeinschaft “Stadtgeschichte Frankenberg, Heft 5, Frankenberg 2014.

Das Kaufhaus Schocken in Chemnitz. – Geschichte und materielle Welt. – In: Sächsische Heimatblätter. Zeitschrift für Sächsische Geschichte, Denkmalpflege, Natur und Umwelt, Heft 4, Chemnitz 2014.

2013

 Juden aus Chemnitz im Exil in Schanghai. – In: Destination Schanghai. Die Jüdische Gemeinde Schanghai 1936-1949. Hrsg.: Ingrid Mössinger, Kunstsammlungen Chemnitz, Chemnitz 2013.

• Die Alte Synagoge in Chemnitz. – In: Alexander Dettmar: Bilder der Erinnerung. Zerstörte Synagogen in Deutschland. Hrsg.: Ingrid Mössinger, Kunstsammlungen Chemnitz, Bielefeld – Berlin 2013 (auch in Engl.).

100 Jahre Warenhaus H. & C. Tietz in Chemnitz. – In: Jüdisches Chemnitz. Nachrichtenblatt der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, Nr. 10, Oktober 2013.

• Die Fliegs. Heyms Familie und ihre Firmen. Teil 1. – In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e.V., Heft 31, Chemnitz 2013.

• Georg Manasse. Schockens Generaldirektor. Unternehmer – Sozialdemokrat – Pazifist, Berlin 2013 (auch in Engl.).

Die Fliegs. Heyms Familie und ihre Firmen. Teil 2. – In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e. V., Heft 32, Chemnitz 2013.

2012

Mit den Augen eines Kindes: Zwangsarbeit in Freiberg und Chemnitz. – In: Inge Auerbacher und Bożenna Urbanowicz Gilbride: Verlorene Kindheit, 1938-1945. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Robert Zwarg, Chemnitz 2012.

Eine Kiste Sonnenschein hab ich froh erbrochen“ (Ringelnatz). Nachlass des Generaldirektors der Schocken AG im Staatsarchiv Chemnitz. – In: Sächsisches Archivblatt. Mitteilungen des Sächsischen Staatsarchivs. Heft 1, Dresden 2012.

 „Wer stirbt und nicht verlischt, hat ewiges Leben“. Jüdische Mediziner als Kulturpolitiker, Kunstsammler und Bücherfreunde. Das Beispiel Chemnitz. – In: Der jüdische Arzt in Kunst und Kultur. Hrsg.: Caris-Petra Heidel. – Schriftenreihe “Medizin und Judentum”, Bd. 11, Frankfurt (Main) 2012.

Kaufhaus Schocken in Crimmitschau. – In: Museumskurier des Chemnitzer Industriemuseums und seines Fördervereins. Hrsg.: Förderverein Industriemuseum Chemnitz e. V., Heft 30, Chemnitz 2012.

2011

Dr. Hugo Fuchs (1878–1949) – Porträt eines Chemnitzer Rabbiners. – In: Carlowitz, Winklhofer und andere Chemnitzer Biografien. Hrsg.: Chemnitzer Geschichtsverein in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Chemnitz, Mitteilungen des Chemnitzer Geschichtsvereins, 78. Jahrbuch, Neue Folge (XVII), Chemnitz 2011.

2010

• „Unter einem doppelten Fluch“. Jüdische Opfer der nationalsozialistischen Krankenmordaktionen in Sachsen. – In: Zur Erinnerung an ein Menschheitsverbrechen. Sonnenstein. Beiträge zur Geschichte des Sonnenstein und der Sächsischen Schweiz. Heft 8, Dresden 2010.

• 1885 – 2010. 125 Jahre Jüdische Gemeinde in Chemnitz: [anlässlich der Ausstellung und des Festaktes am 12.10.2010 “125 Jahre Jüdische Gemeinde in Chemnitz”; Ausstellung vom 13.10. bis 12.12.2010 in den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum am Theaterplatz] / Jüdische Gemeinde Chemnitz. Erarb. von Jürgen Nitsche. [Hrsg. von Ingrid Mössinger und Uwe Fiedler], Bielefeld 2010.

Dr. Richard Bier (1865-1943). Ein deutsch-jüdischer Arzt im Dienste des Sultans Abdul Hamid II. Biographische Splitter einer einzigartigen Odyssee. – In: Jüdische Medizin – Jüdisches in der Medizin – Medizin der Juden?. Hrsg.: Caris-Petra Heidel. – Schriftenreihe “Medizin und Judentum”, Bd. 10, Frankfurt (Main) 2010.

Von der Wipper an den Bosporus. Dr. Richard Bier (1865-1943). Ein deutsch-jüdischer Arzt mit Sondershäuser Wurzeln im Dienste des Sultans Abdul Hamid II.  – In: Sondershäuser Beiträge. Püstrich. Zeitschrift für Schwarzburgische Kultur- und Landesgeschichte. Hrsg.: Schlossmuseum Sondershausen, Geschichts- und Altertumsverein für Sondershausen und Umgebung, Heft 11, Sondershausen 2010.

2009

Jüdische Häftlinge in Sachsenburg. Eine erste Annäherung anhand des Schicksals des Meeraner Kaufmanns Willy Wertheim. – In: Sachsenburg. Dokumente + Erinnerungen. Neuauflage. Hrsg.: Enrico Hilpert, VVN/BdA Stadtverband Chemnitz und Thiemo Kirmse, Rosa-Luxemburg-Stiftung Chemnitz, Chemnitz 2009.

2008

• Literarisches Chemnitz. Autoren – Werke – Tendenzen. Hrsg.: Wolfgang Emmerich  und Bernd Leistner, Chemnitz 2008. – Meine Beiträge: Spurensuche – Stefan Heym und seine Familie. –  Stephan Hermlin – Wurzeln einer jüdischen Familie in Chemnitz. – Nolls „halbjüdische“ Mutter – ein deutsches Familiendrama. 

Moses Lesser (1858-1941) und sein “Institut für Massage und Urinuntersuchungen” in Mittweida. Rekonstruktion des Lebens eines „vergessenen“ jüdischen Naturheilkundigen aus der Provinz. – In: Naturheilkunde und Judentum. Hrsg.: Caris-Petra Heidel. – Schriftenreihe “Medizin und Judentum”, Bd. 9, Frankfurt (Main) 2008.

Nationalsozialistische Judenverfolgung in Zwickau. In Gedenken an die Reichspogromnacht vor 70 Jahren. – In: CYGNEA. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau, Heft 6, Zwickau 2008.

Jüdische Schüler an den Andréschulen. – In: Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium. 100 Jahre Schule auf dem Kaßberg. Hrsg.: Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium, Chemnitz 2008.

Der Rabbiner, der Professor und die „Kristallnacht“ in Chemnitz. Ein Beitrag zum 70. Jahrestag der Reichspogromnacht. – In: Ärzteblatt Sachsen. Offizielles Organ der Sächsischen Landesärztekammer mit Publikationen ärztlicher Fach- und Standesorganisationen, Nr. 11, Dresden 2008.

Der Umgang mit Geistes- und Nervenkranken in der Stadt Chemnitz im Zeichen der nationalsozialistischen Erb- und Rassenhygiene. – In: Chemnitz in der NS-Zeit. Beiträge zur Stadtgeschichte 1933-1945. Aus dem Stadtarchiv Chemnitz, Heft 10, Leipzig 2008.

Die Jüdische Bevölkerung [in Hainichen]. – In: Thomas Kretschmann: Hainichen. Zeitzeugen – Berichte – Dokumente 1930 – 1950. Die vergessenen Schicksale. Naziterror – Krieg – Flucht. Hainichen 2008.

2007

• Schicksale von Realgymnasiasten mit jüdischer Herkunft. – In: 150 Jahre Gymnasium Chemnitz. Georgius-Agricola-Gymnasium 1857-2007. Hrsg.: Jörn Richter, Chemnitz 2007.

2006

• Ärzte und der „Einstein-Wald“ in Palästina. – In: Ärzteblatt Sachsen. Offizielles Organ der Sächsischen Landesärztekammer mit Publikationen ärztlicher Fach- und Standesorganisationen, Nr. 3, Dresden 2006.

Die Heidenheims – fünf Generationen, fünf Reiche, fünf Kontinente. Das Vermächtnis einer deutsch-jüdischen Familie. – In: Juden in Schwarzburg, Bd. 1, Beiträge zur Geschichte der Juden Schwarzburgs. Hrsg.: Schlossmuseum Sondershausen,  Sondershäuser Kataloge IV, Dresden 2006.

• Ärzte und der „Einstein-Wald“ in Palästina. Zum Engagement jüdischer Mediziner bei der Gründung der Zionistischen Ortsgruppe in Chemnitz (1906-1938). – In: Der Einfluss des Zionismus auf Medizin und Gesundheitswesen. Hrsg.: Caris-Petra Heidel. – Schriftenreihe “Medizin und Judentum”, Bd. 8, Frankfurt (Main) 2006.

2005

• und Caris-Petra Heidel: Biographische Dokumentation. – In: Ärzte und Zahnärzte. Eine Dokumentation von Verfolgung, Vertreibung, Ermordung. Hrsg.: Caris-Petra Heidel. Frankfurt (Main) 2005.

• und Caris-Petra Heidel: Schicksalswege. – In: Ärzte und Zahnärzte. Eine Dokumentation von Verfolgung, Vertreibung, Ermordung. Hrsg.: Caris-Petra Heidel,  Frankfurt (Main) 2005.

• Synagoge am Stephanplatz. – In: Faszination Kaßberg. Ein Chemnitzer Stadtteil im Spiegel seiner Bauwerke, Hrsg.: Werner Ballarin und Jörn Richter, Chemnitz 2005.

Jüdischer Friedhof. – In: Faszination Kaßberg. Ein Chemnitzer Stadtteil im Spiegel seiner Bauwerke, Hrsg.: Werner Ballarin und Jörn Richter, Chemnitz 2005.

• ERWA. Erzgebirgisches Warenhaus. Walter Müller Chemnitz 1945-1949, Chemnitz 2005. – Meine Beiträge: Beeindruckendes Zeitzeugnis. Die Firmenchronik des „Erzgebirgischen Warenhauses“ (ERWA) in Chemnitz. – Das „Erzgebirgische Warenhaus“ (ERWA). Ein hoffnungsvolles Aufbauprojekt und sein Scheitern. – Die Chemnitzer Nachkriegszeit. Handel und Versorgung.

2004

• [Annotation zu:] “Dies ist die Pforte des Ewigen, Gerechte treten da ein.” (Psalm 118, 20). Adolf Diamant legt eine Denkschrift über die Weihe der Neuen Synagoge in Chemnitz vor. – In: Chemnitzer Roland. Hrsg.: “Chemnitzer journalistische Vereinigung e.V.”. Heft 1, Chemnitz 2004.

 Tietz eröffnete am 3. März vor 100 Jahren erstes Geschäftshaus in der Stadt. – In: Freie Presse. Chemnitzer Zeitung, Chemnitz v. 4. März 2004.

• Das Tietz Chemnitz. Geschichte eines Warenhauses. Hrsg.: Jörn Richter, Chemnitz 2004. – Meine Beiträge: Warenhaus H. & C. Tietz Chemnitz. – und  Jörn Richter und Frank Hofmann: Das Warenhaus zwischen ERWA und Kaufhof.

2002

• Spurensuche. Jüdische Mitbürger in Chemnitz. Stätten ihres Lebens und Wirkens. Orte der Erinnerung. Hrsg.: Stadtarchiv Chemnitz, Chemnitz 2002. – Meine Beiträge: Die Blütezeit der Gemeinde. – Jüdischer Friedhof. – Israelitische Religionsschule. – Israelitisches Gemeindeamt Heinrich-Beck-Straße. – Talmud Thora Schule / Zionistisches Heim. – Jüdisches Altersheim. – Ehemaliges Wohnhaus Siegbert Fechenbachs. – Gemeinderäume, Betsaal und Versammlungsraum an der Straße der Nationen. – Kaufhaus Königsfeld & Co. – Koschere Fleischerei Mansfeld / Jüdische Lesehalle. – Eines der so genannten Judenhäuser. – Jüdischer Kindergarten. – Bäckerei Federmann. – Vereinsheim “Einigkeit”. – Marschel, Frank & Sachs AG. – Heidenheim, Oppenheim & Co. – Gebr. Becker. – Bachmann & Ladewig AG. – Villa Weiner. – Jüdisches Gemeindehaus / Neue Synagoge.

Jüdische Kinderschicksale während der NS-Zeit in Chemnitz. Fiktive Texte über authentische Schicksale, vorgetragen von Pfarrer Mathias Wild und Chemnitzer Gymnasiasten, Lieder und Musik: Aufwind-Trio (Berlin), Chemnitz 2002.

• und Ruth Röcher (Hrsg.): Juden in Chemnitz. Die Geschichte der Gemeinde und ihrer Mitglieder. Mit einer Dokumentation des Jüdischen Friedhofes, Dresden 2002. – Mein Anteil: Juden im Wirtschaftsleben der Stadt Chemnitz. Ein Überblick. – Verzeichnis aller Chemnitzer jüdischen Ärzte, Zahnärzte, Dentisten und Apotheker (bis 1938) unter besonderer Berücksichtigung ihres Engagements innerhalb Chemnitzer Organisationen und Vereine. – Vertreibung und Ermordung der Chemnitzer Juden. – Vom Israelitischen Friedhof in Altendorf zum Jüdischen Friedhof in Chemnitz. – und Dan Bondy: Dokumentation des Jüdischen Friedhofes in Chemnitz (darunter 115 Biogramme). – und Kathrin Grunert: Register, Namen, Adressen und Zahlen.

2001

Zur geplanten Publikation der Jüdischen Gemeinde Chemnitz. – In: Die Neue Synagoge Chemnitz. Hrsg.: Förderverein Bau der Synagoge Chemnitz e.V. Ausgabe September 2001.

2000

• Von Alberti bis Zöppel. 125 Biografien zur Chemnitzer Geschichte. – In: Aus dem Stadtarchiv Chemnitz. Heft 4, Radebeul 2000. – Meine Beiträge: Freise, Dr. med. Frieda. – Kahn, Josef. – Ladewig, Louis. – Weiner, Dr. jur. Arthur.

1993

Bauhaus im Computer. Das Bauhaus-Gebäude in Dessau wird neu vermessen. – In: Bauen – Wohnen – Freizeit. Die regionale Fachzeitschrift, Leipzig und Region. Heft 5, 12.10.-10.12.1993.